Vertragsgrundlagen / Konditionen

Die Verrechnungssätze für ZSI-Ingenieurdienstleistungen gelten je nach Qualifikationen/Arbeitsbereichen bei externem Mitarbeitereinsatz vor Ort und werden in Einzelangeboten differenziert benannt.

  • Die Angebots-Verrechnungssätze richten sich nach der individuellen Aufgabenstellung und der hierfür benötigten ZSI-Mitarbeiterqualifikation und Berufserfahrung sowie nach unterschiedlichen, regionalen Gegebenheiten.
  • In jedem Verrechnungssatz sind alle Nebenkosten enthalten, nicht jedoch Dienstreisen oder Nebenkosten bei Inbetriebnahmen. Für Auslandseinsätze gelten gesonderte Vereinbarungen. 
    • Für Projektdienstleistungen im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung gem. AÜG:
      Das Arbeitsverhältnis zwischen dem jeweils benannten Leiharbeitnehmer und ZSI basiert auf den Regelungen der Tarifvereinbarung zwischen dem Interessenverband Deutscher Zeitarbeit (iGZ) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) vom 29.05.2003 sowie des Tarifvertrags über Branchenzuschläge für Arbeitnehmerüberlassung in der Metall- und Elektroindustrie (TV BZ ME) vom 01.11.2012 in der jeweils aktuell gültigen Form. Die Überlassungsdauer ist ab 01.04.2017 auf max. 18 Monate beschränkt. Grundsätzlich gilt nach 9 Monaten das Equal-Pay-Gebot gemäß der Angabe des Vergleichslohnes durch den Entleiherbetrieb. In den Bereichen, in denen Branchenzuschlagstarifverträge gelten (z.B. der TV BZ ME) ist diese Anpassungsfrist auf 15 Monate verlängert.
  • CAD-Systeme (Hard- und Software) können auf Anfrage zusätzlich (siehe Leistungsschwerpunkte) gestellt werden, Konditionen nach individuellen Ausstattungsanforderungen und Mietzeit gemäß separaten Angeboten.
  • Alle von ZSI genannten Preise gelten netto, zuzügl. ges. MwSt.
  • Es gelten die u.a. Allgemeinen Geschäftsbedingungen der ZSI Zertz + Scheid Ingenieurgesellschaft  mbH  &  Co. KG für Arbeitnehmerüberlassung, für Dienst- und für Werkvertragsleistungen.

 

AGB AÜ

AGB DV

AGB WV